eschöpf  kein geschöpf ist wol so unbarmherzig, als wi mädchen und frauen es sind, resp. sein können. got gab den mädchen sein lebensunterfand mit, aber si wolen es nicht zur himlischen glükseligkeit auslösen lassen. und so muß der man nicht selten von inen stat himlischen balsam di hölle auf erden schmeken. - gustaf nagel, naturmensch, nach (hwh3)

 Geschöpf (2) In jedem von uns steckt etwas vom Geist und Naturell der Masse. So erbittert wir einander auch bekämpfen, an der niedrigsten Stelle unseres Verstandes und in der Wankelmütigkeit unserer Gefühle bleiben wir doch Brüder.

Mit Schiffen ist es anders. So viel sie uns auch bedeuten, einander bedeuten sie gar nichts. Diese empfindsamen Geschöpfe hören nicht auf unsere Schmeicheleien. Es braucht mehr als bloß gutes Zureden, um sie unserem Willen gefügig zu machen und mit ihnen Ruhm zu erwerben. Zum Glück! Denn sonst wäre mit dem Ruf erstklassiger Seemannschaft schon mehr Schindluder getrieben worden.

Ich wiederhole: Schiffe haben keine Ohren, obgleich ich schon Schiffe gekannt habe, die scheinbar Augen hatten. Wie wäre es sonst zu verstehen, daß eine gewisse Tausend-Tonnen-Bark, die ich gut kannte, sich einmal weigerte, dem Ruder zu gehorchen, wodurch sie zwei Schiffe vor einem furchtbaren Zusammenstoß und einen ordentlichen Mann vor dem Verlust seines guten Rufes rettete? Zwei Jahre lang stand ich mit dem Schiff auf sehr vertrautem Fuße, aber bei keiner Gelegenheit, weder vorher noch nachher, sah ich es etwas Ähnliches fertigbringen. Noch viel länger kannte ich den Mann, dem die Bark diesen großen Dienst erwies (vielleicht ahnte sie etwas von seiner großen Liebe zu ihr), und aus purer Gerechtigkeit ihm gegenüber muß ich sagen, daß dieses Erlebnis, das, wenn auch alles glücklich ablief, jedes Vertrauen erschüttern mußte, sein Vertrauen zu diesem Schiff nur noch vertiefte. Ja, unsere Schiffe haben keine Ohren, und somit können sie auch nicht betrogen werden.

Ich möchte meine Auffassung von der Treue, die zwischen einem Mann und seinem Schiff wie zwischen einem Meister und seiner Kunst herrscht, durch eine Behauptung erläutern, die ganz einfach ist, wenn sie auch überspitzt klingt. Und zwar möchte ich behaupten, daß der Führer einer Rennjacht, der nur des Ruhmes wegen an seinen Sieg denkt, niemals einen großen Ruf erlangen wird. Die wahren Meister ihres Berufs — ich sage das aus meiner Erfahrung mit Schiffen in voller Überzeugung — hatten mit dem Schiff, das sie führten, immer nur das eine Ziel im Auge, ihr Bestes zu geben. Nicht an sich selbst zu denken und sich mit seinem ganzen Denken und Fühlen dieser großen Kunst hinzugeben, das ist für einen Seemann der einzige Weg zu getreuer Pflichterfüllung. - (con)

Geschöpf (3) Manchmal entstand in meinem Schlaf aus einer falschen Lage wie Eva aus der Rippe Adams eine Frau. Während sie aus der Lust hervorgegangen war, die ich erlebte, bildete ich mir ein, daß diese mir erst durch sie zuteil geworden sei. Mein Leib verspürte in dem ihren seine eigene Wärme und drängte zu ihr, ich wachte auf. Die übrige Menschheit war mir dann ferngerückt im Vergleich zu dieser Frau, die ich vor Sekunden erst verlassen hatte; meine Wange war noch warm von ihrem Kuß, mein Leib von ihrem Gewicht zerschlagen. Wenn sie, wie es bisweilen vorkam, die Züge einer Frau trug, die ich im Leben getroffen hatte, setzte ich alles daran, ihr wieder zu begegnen; es ging mir wie denen, die sich auf die Reise begeben, um mit eignen Augen eine Stadt ihrer Sehnsucht zu schauen, und sich einbilden, man könne der Wirklichkeit den Zauber abgewinnen, den die Phantasie uns gewährt. Allmählich verblaßte dann ihr Bild, ich vergaß das Geschöpf meiner Träume. - Marcel Proust, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit (1913)

Geschöpf (4) Im Sommer 1724 hatte ein Mann namens Jürgen Meyer auf einer Wiese bei Hameln ein nacktes, braungelbes, schwarzhaariges, stummes Geschöpf von etwa zwölf Jahren aufgegriffen, mit ein paar Äpfeln und unter dem Hallo der Straßenjungen nach Hainein gelockt und dort in einem Spital abgegeben. Peter, wie er genannt wurde, versuchte angeblich zuerst immer wieder zu fliehen, gewöhnte sich nur langsam an Kleidung (besonders Hut und Schuhe mochte er nicht), beschnupperte alle Speisen zuerst und aß nur Rinde, Kraut und Gräser. König George I. von England und Hannover ließ ihn 1726 nach England bringen. Hier wurde er dem Aufklärer Dr. John Arbuthnot übergeben, Freund von Pope und Swift und Erfinder der Figur des »John Bull«; der gab ihn nach zwei Monaten zu einem Pächter in Hertfordshire, wo Peter den Rest seines langen Lebens verbrachte. Er starb 1785, ein gutartiger, der Musik und dem Branntwein zugetaner, nicht sehr anstelliger und immer noch sprachloser Greis, der niemals andere Laute hervorbrachte als »Peter«, »Kischo« (vielleicht »King George«) und »Kuika« (»Queen Carolina«).

Die Epoche hatte ein brennendes Interesse am »Naturmenschen«. An den Wilden Kindern hoffte man studieren zu können, ob dem Menschen irgendwelche Ideen und Begriffe, vor allem die Idee Gottes, angeboren wären. Das erklärt auch das große Interesse für den »hamelnschen Wilden Peter«. Der Philosoph Lord Monboddo erklärte seine Auffindung für bedeutungsvoller denn die Entdeckung des Uranus.

Aber früh meldeten sich auch Zweifel. Der deutsche Mediziner J. F. Blumenbach, der Begründer der Anthropologie, verriß den Fall nach Strich und Faden. Alles sei falsch, schrieb er: Peter habe nie ein Fell gehabt, sei nie auf allen vieren gelaufen, habe nie in einer Baumkrone gehaust, sei nie »wie ein Eichhörnchen« von Baum zu Baum gesprungen - kurz, er sei überhaupt nie der ideale Naturmensch gewesen, für den man ihn gehalten habe, sondern nur eines Lüchtringer Kneipenwirts schwachsinniger und stummer Sohn, den seine Stiefmutter aus dem Haus geprügelt hatte, kurz bevor er auf jener Wiese aufgefunden wurde - »nichts weiter als ein stummer, blödsinniger Tropf«. - Dieter E. Zimmer, Experimente des Lebens. Zürich 1989

Geschöpf (5)  Das Segelschiff in seiner Vollendung, so wie ich es noch gekannt habe, war ein feinfühliges Geschöpf. Wenn ich in seiner Vollendung sage, so meine ich vollendet hinsichtlich seiner Bauart und Takelage, seiner Seetüchtigkeit und leichten Bedienbarkeit, aber nicht hinsichtlich seiner Geschwindigkeit. Diese Eigenschaft ist mit dem veränderten Schiffbaumaterial verlorengegangen. Kein Eisenschiff hat jemals diese unglaublichen Geschwindigkeiten erreicht, die das seemännische Können berühmter Männer aus seinen kupferbeschlagenen Vorgängern aus Holz herausgeholt hat. Es ist alles getan worden, um das Eisenschiff vollkommen zu machen, aber dem menschlichen Geist ist es nicht gelungen, einen wirksam zusammengesetzten Anstrich zu erfinden, der den Schiffsboden ebenso rein erhält, wie es ein Kupferbeschlag ist. Ein Eisenschiff beginnt schon nach wenigen Wochen auf See langsamer zu werden, als sei es vorzeitig erschöpft. Das liegt aber nur am Boden des Schiffes, der rauh wird, weil sich dort Anwuchs festsetzt. Schon eine geringe Menge beeinträchtigt die Geschwindigkeit eines Eisenschiffes, wenn es nicht von einer unbarmherzigen Schraube angetrieben wird. Oft kann man gar nicht genau sagen, welch unbedachte Geringfügigkeit die Fahrt des Schiffes hemmt. Es ist etwas Geheimnisvolles um die Schnelligkeit der alten Segelschiffe, die von tüchtigen Seeleuten geführt wurden. - (con)

Geschöpf (6)   Man kann sich bei einer Frau auf alles verlassen außer auf Treue. Nicht, daß ich etwas gegen Frauen habe, sofern sie nicht darauf aus sind, sich als Haustier zu betätigen. Wenn sie bei dem Geschäft bleiben, für das sie sich am besten eignen, wie Schikanen, Sophisterei, Selbstverherrlichung, Schmeichelkünste, Geheimnistuerei und Fortpflanzung, sind sie manchmal prächtige Geschöpfe. - Nero Wolfe, nach: William S. Baring-Gould, Nero Wolfe, 35th Street West, New York City. Berlin u.a. 1972 (Ullstein Buch 2861, zuerst 1969)

Geschöpf (7)   Es war augenscheinlich ein Mann (oder nicht?). Jedenfalls ein Unikum. Er hatte ein volles, tiefblasses Gesicht und starr glotzende Augen. Auf dem Kopf, auf dem dichten weißen Haar, saß ihm eine Soldatenmütze, die er wohl darum so tief in die Stirn gedrückt hatte, weil sie ihm viel zu klein war. Er trug um Brust und Leib einen graugrünen alten Soldatenrock, an dem aber überall weiße Nähfaden hingen, als käme der Rock gerade aus der Nähstube. Im übrigen war der Rock ihm zu eng, schloß am Hals nicht, weswegen der Mann den Kragen offen ließ. Über dem Leib ließ sich der Rock auch nicht schließen, und da quoll, unglaublich anzusehen, weißes Leinenzeug, vielleicht ein Hemd, hervor. Die Hosenbeine, viel zu lang, fielen in Schraubenzieherwindungen auf die kleinen Fuße herunter, die in braunen Pantoffeln steckten.

Die beiden Kesselträgerinnen trauten ihren Augen nicht. Andere hinter ihnen wurden aufmerksam und blieben gleichfalls verblüfft stehen. Was war das? Ein Mann? Eine Frau? Natürlich eine Frau, aber was sollte das bedeuten, wer war das? Es gab ein Gelachter, aber nur ein sehr kurzes Im Gegenteil stellte sich dann, wahrend der übrige Hof weiterlarmte, hier in der Nähe des sonderbaren Geschöpfes eine völlige Stille ein, wie in der Luft in der Umgebung einer Sturmzone. Das Geschöpf watschelte langsam über den Hof und hielt sich die Hosen fest. Es ging breitbeinig, glotzte die Frauen an und bewegte sich in gerader Richtung an ihnen vorbei auf das offene Hoftor zu. Eine Frau, die sich ihm ahnungslos näherte, schrie auf, ließ ihren Kessel fallen und lief kreischend davon. Auch andere kreischten jetzt und rannten weg. Der ganze Hof war aufmerksam geworden, und man drängte von allen Seiten heran, um zu sehen, was es gab. Zwei Aufseherinnen, wie mehrere andere Frauen, erkannten, daß das Geschöpf Rosa war, und sie erinnerten sich, was sich mit ihr vor einigen Tagen ereignet hatte.

Die Aufseherinnen traten daher mutig an das Geschöpf heran, klopften ihm auf die Schulter und ermahnten es «Rosa, seien Sie vernünftig, Rosa, wachen Sie auf.»

Wie aber eine dem Geschöpf, das ruhig weiterwatschelte, die Mütze wegnehmen wollte, wurde sie von ihm mit einem wuchtigen Stoß bedacht und beiseite geworfen Die Mutze flog auf den Boden, und das Geschöpf, ohne sich danach zu bücken, watschelte barhäuptig weiter mit seinen langen, wirren weißen Haaren, die ihm auf den Rucken fielen.

«Sie ist mondsüchtig», riefen sich die Gefangenen zu. Die Aufseherinnen riefen nach der Wache. Der Ruf «Wache» flog über den Hof zum Tor. Die beiden Posten, Gewehre in der Hand, liefen herbei. Man machte ihnen Platz. Alle wußten, daß es Rosa war.

Jetzt begann der Kampf des Geschöpfes mit den Soldaten. Sie stellten ihre Gewehre, um sich die Arme freizumachen, an einen Lieferwagen und näherten sich dem unbehilflichen Wesen, das um einen Haufen Frauen herumschritt, die angstvoll vor ihm zurückwichen.

Der eine Posten stellte sich vor das Geschöpf «Stehenbleiben, wo wollen Sie hin?»

Der Mann war nicht ohne Furcht. Es war zwar eine Frau, aber sie sah schauerlich aus. Jetzt, weil er breitbeinig mit ausgestreckten Armen dastand, mußte das Geschöpf haltmachen. Es lallte mit einer dumpfen Stimme «Laß mich durch.» Der andere Posten trat hinter den Rücken des Monstrums, das weiter den vor sich anflehte: «Laß mich gehen, geh aus dem Weg.» Da griff der hinten fest nach der linken Schulter des Wesens, das sich aber momentan umdrehte, die Hand, die ihm auf der Schulter lag, packte und die Hand mitsamt dem ganzen Mann daran mit solcher Gewalt beiseite schleuderte, daß der Mann taumelte und hinstürzte. Das Geschöpf stand nun frei, hielt wie ein Boxer die Fäuste vor der Brust und gurgelte mit einer gräßlich rauhen Stimme, die wie das Heulen eines Orang-Utans klang: «Gute Leute, laßt mich. Laßt mich, gute Leute Ich tu' euch nichts.» Aber damit erreichte es bei dem Posten, den das Mißgeschick seines Freundes gereizt hatte, nichts. Er warf sich auf das Geschöpf, das nun mit unglaublicher Wut auf ihn losschlug. Aber er schlug auch, und schäumend und brummend mußte das Geschöpf, dem die Uniform nun auch über der Brust aufsprang, gegen die Hofmauer zurückweichen, hinter einen leeren Wagen. Dort verbarrikadierte es sich. Jetzt rannte der zweite Posten, der sich wieder aufgerappelt hatte, herbei, um die Scharte auszuwetzen. Das Monstrum war hinter dem Wagen eingesperrt und wackelte von einer Seite zur andern, steckte den Kopf vor, drohte, bleckte, lallte. Die Hosen sanken ihm schon auf die Knie herunter, und nun kam ein weißer Frauenunterrock zum Vorschein. Die Hosen über den Knien verhinderten es am Gehen, es suchte sich von den Hosen zu befreien, es stolperte und fiel dabei unter den Wagen. Und da zerrten die beiden Posten es hervor. Es raste und schlug um sich, es heulte und bettelte «Laßt mich, gute Leute, laßt mich gehen. Habt Erbarmen, erbarmt euch meiner.»

Es war grausig anzuhören. Wie sie es hervorzogen, war es wie ein zappelnder Fisch im Netz, wie ein ungeheurer Polyp, ein Meerwunder, das sich im Netz verfangen hat und das noch auf dem Strand Schrecken verbreitet. Viele Frauen liefen in Angst davon. Die Soldaten setzten dem Unwesen, wie sie es vor den Rädern hatten, die Knie auf Brust und Leib und fesselten es mit ihren eigenen Lederriemen. Dann schleppten sie den bewegungslosen gebundenen Körper bei den Füßen und Schultern über den Hof ins Haus hinein, zur Krankenstation. Schon unterwegs auf dem Korridor, wahrend sie vorsichtig mit dem Unwesen einherschritten, das röchelte und knirschte, lief ihnen eine Krankenschwester aus der schon alarmierten Station entgegen und machte eine Morphiumeinspritzung.

Blaurot, mit gedunsenem Gesicht, lag dann das Unwesen gebunden im Bett. Es beruhigte sich langsam. Die wilden glotzenden Augen traten zurück und schlossen sich. Die Spritze tat ihre Wirkung. Das Gesicht veränderte sich und nahm die Züge einer schlafenden Frau an.   - Alfred Döblin, November 1918. Eine deutsche Revolution. Bd.4. München 1978 (dtv 1389, zuerst 1939 ff.)

Geschöpf   (8)  Wie kann einer sich selbst verehren, wenn er es selbst ist? Bin ich doch, ich wiederhole, ebenso Gott wie alle anderen erschaffenen Dinge. Und wenn ich sage, daß ich ihn suche, meine ich vielleicht ganz einfach, daß ich schon er bin mit allem, was er beinhaltet und ist, mit Gutem und Bösem . . . Und nicht einmal 'Erschaffung' hat noch einen Sinn: Man kann nicht von erschaffenen Dingen sprechen, wenn Gott die erschaffenen Dinge ist, die Dinge ohne sonst was. Gott hat nichts erschaffen, Gott ist. Ich bin. Alles ist. Oder auch, da hier nun unsere Unterscheidungen nicht mehr gültig sind, ist nicht, und ich bin nicht, und alles ist nicht; oder hinwiederum das Nichts ist; oder ist nicht. Ganz wie Sie wollen. - Tommaso Landolfi, Zwei späte Jungfern. Reinbek bei Hamburg 1996 (Zuerst 1946)

Geschöpf  (9)  Ein weiteres Geschöpf war entstanden, haarig und voller Listen. Es hatte den Namen Erster Zorn und sah aus wie ein Coyote. Von ihm sagt man, daß es länger auf der Welt sei als alle übrigen Wesen. Auch erschienen vier Wesen von gelber Farbe, die Wespenleute. Sie kannten das Geheimnis des bösen Zaubers und waren mächtig in allerlei dunklen Künsten. So gab es nun acht Wesen in der Welt der Dunkelheit. Doch bald darauf erschienen weitere vier Geschöpfe. Klein und behende waren sie, hatten schwarze Augen und trugen rote Röcke; beißen konnten sie, denn sie waren Ameisen. Nach ihnen tauchten schwarze Gestalten auf mit wulstigen Lippen und vorstehenden Augen: die schwarzen Ameisen, die über gewaltige Zauberkräfte verfügen und sich noch heute gegenseitig umbringen.

Allmählich entstanden so alle Wesen, voran die Stinkameisen, die harmlos waren, wenn sie auch übel rochen. Nach ihnen erschienen Käfer und Libellen. Auch die Fledermausleute und Spinnenmann und Spinnenfrau sind damals geschaffen worden. Ihnen folgten Salzfrau und Salzmann, und die erste Welt begann zu klein zu werden für all die Geschöpfe, die auf ihr Platz zu finden hofften.  - Navajo-Mythos, nach: Nordamerikanische Indianermärchen. Hg. Gustav A. Konitzky. Düsseldorf, Köln 1982 (Diederichs, Märchen der Weltliteratur)

Schöpfung

 

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