chönheit  Die Schönheit ist ja nichts anderes als eine Verheißung des Glücks. - (stend)

Schönheit (2) In der Antike rieben sich die Frauen das Gesicht mit giftigem Bleikarbonat ein, im Mittelalter sorgten Salben aus Fledermausblut, Quecksilber und Schneckenschleim für den gewünschten hohen Haaransatz; ein Sud aus grünen Eidechsen, Schwefel und Rhabarber zauberte blonden Glanz in die Locken.

Erste Formeln für eine Art Goldenen Schnitt des Gesichts entstanden in der Renaissance. Mitte des 16. Jahrhunderts definierte der Philosoph Agostino Nifo, inspiriert durch Johanna von Aragon: Die Länge der Nase muss der der Lippen entsprechen, beide Ohren dürfen nicht mehr Fläche beanspruchen als der geöffnete Mund. Einfacher machte es sich die Kosmetik-Pionierin Elizabeth Arden, die 1934 in Arizona die erste Schönheitsfarm der Welt eröffnete.

Sie empfahl, eine Frau nach denselben Kriterien wie ein Pferd zu beurteilen: Bei beiden zählten vor allem "Beine, Kopf und Hinterteil“. - (Spiegel 12/2001)

Schönheit (3) die blicke der geilheit, jene maskenhafte aufmerksamkeit, die die erotik als ein zweites leben aus der gesellschaft, aus der demokratie einer wimmelnden ziellosigkeit heraushebt, liessen mich früh schon die nicht leicht begreiflichen werte eines anziehenden körpers merken; meine schönheit war in mancher hinsicht bestimmend für mein leben, denn sie war eine auffallende, ich stach heraus aus der menge, ich war eine seltenheit. und viele, die mit mir schliefen, waren durch die rarität meines typs besser bezahlt als durch meine fähigkeit zu gefallen.

was mir an anmut der bewegung fehlte — anmut der gestalt war mir im höchsten mass zu eigen — das begann ich durch den geschmack meiner kleidung zu ersetzen. meinen sex-appeal dachte ich mir als fähigkeit, meine schönheit als zusammenfassung, als aushängeschild meines geistigen vermögens. - Oswald Wiener, Die Verbesserung von Mitteleuropa. Roman. Reinbek 1969

Schönheit (4) Was ist schön? Schön ist es, wenn man die Schwierigkeiten löst.

Schön ist also ein Tun. Wenn wir sagen wollen, warum eine Musik schön ist, dann müssen wir fragen, welch ein Tun hier schön ist. Wir sprechen also dann vom Musizieren. Schönes Musizieren ist ein Musizieren, in dem Schwierigkeiten gelöst werden. Die Musik, welche auf diese Weise entsteht, ist unter Umständen noch längere Zeit schön, weil immer wieder die Empfindungen auftreten, welche die Lösung der Schwierigkeiten bewirkt haben.

Solch ein Schönheitsbegriff ist vergänglich und hat Grade. Es gibt Schwierigkeiten tiefer und weniger tiefer Art, lang und kurz dauernde, Schwierigkeiten großer und kleiner oder wichtiger und unwichtiger Gruppen. Sie zu lösen, ist ganz verschieden schön und nicht ewig schön.  - (bre)

Schönheit (5) »Thomas von Aquino«, sagte Stephan, »sagt, das sei schön, dessen Anblick Wohlgefallen erregt.« Lynch nickte.

 »Erinnere mich«, sagte er, »pulcra sunt quae visa placent

»Er gebraucht das Wort visa«, sagte Stephan, »und meint damit allerlei ästhetische Apprehensionen, sei es nun durch das Auge oder das Gehör oder auf irgendeinem anderen Wege. Wenn dieses Wort auch unbestimmt ist, ist es doch so klar, daß es Gut und Böse ausschaltet, die Verlangen und Widerwillen auslösen. Es bedeutet sicher eine Stasis und keine Kinesis. Wie steht es nun mit dem Wahren? Auch dieses erzeugt eine Stasis des Geistes. Auf die Hypotenuse eines rechtwinkligen Dreiecks würdest du deinen Namen nicht mit Bleistift schreiben.«

»Nein«, sagte Lynch, »mir ist die Hypotenuse der Venus des Praxiteles lieber.«

»Also statisch«, sagte Stephan. »Plato, glaube ich, sagte, Schönheit wäre der Glanz der Wahrheit. Ich glaube nicht, daß das irgendwelchen Sinn hat; aber das Wahre und das Schöne sind verwandt. Wahrheit wird durch den Intellekt erkannt, der die befriedigendsten Beziehungen im Intelligiblen verlangt. Schönheit aber wird durch die Imagination erkannt, die ihrerseits die befriedigendsten Beziehungen im Sensiblen verlangt. Der erste Schritt in der Richtung der Wahrheit besteht darin, daß die Natur und die Weite des Intellekts selbst verstanden wird, daß der Akt des Verstehens selbst begriffen wird. Das ganze philosophische System des Aristoteles beruht auf seiner Psychologie, und die beruht nach meiner Meinung wieder auf seiner Behauptung, daß das gleiche Attribut nicht gleichzeitig und im selben Zusammenhang zum selben Subjekt gehören und nicht gehören kann. Der erste Schritt in der Richtung der Schönheit besteht darin, die Natur und die Weite der Imagination zu erfassen, den Akt der ästhetischen Apprehension selbst zu begreifen. Ist das nun wohl klar?«

»Was ist aber Schönheit ?« fragte Lynch ungeduldig. »Eine andere Definition. Etwas, was wir sehen und gernhaben. Habt ihr beide, du und Thomas von Aquino, nichts Besseres zustande gebracht ?«

»Nehmen wir die Frau«, sagte Stephan.

»Ja, die wollen wir mal nehmen«, sagte Lynch eifrig.

»Der Grieche, der Türke, der Chinese, der Kopte und der Hottentotte«, sagte Stephan, »alle bewundern einen anderen Typ weiblicher Schönheit. Das sieht aus wie ein Labyrinth, aus dem wir nicht herauskommen. Und doch sehe ich zwei Wege, die herausführen. Der eine ist die folgende Hypothese: jede physische Qualität, die von Männern an Frauen bewundert wird, steht in direktem Zusammenhang mit den mannigfachen Funktionen der Frau für die Fortpflanzung der Art. Das wäre wohl möglich. Die Welt ist scheinbar noch trostloser, als selbst du, Lynch, dir vorstellst. Ich für meinen Teil liebe diesen Weg nicht. Er führt eher zu Eugenik als zur Ästhetik. Er führt dich aus dem Labyrinth heraus und hinein in einen neuen, prunkhaften Vorlesungssaal, in dem MacCann, die eine Hand auf dem ›Origin of Species‹ und die andere auf dem Testament, dir erzählt, du habest das breite Becken der Venus bewundert, weil du fühltest, sie würde dir eine kräftige Nachkommenschaft gebären, ihre großen Brüste angestaunt, weil du fühltest, sie würde euem Kindern gute Milch geben.« - James Joyce, Jugendbildnis des Dichters. Frankfurt am Main 1967 (zuerst 1916)

Schönheit (6)

Beschreibung vollkommener Schönheit

Ein haar so kühnlich trotz der Berenice spricht /
Ein mund / der rosen führt und perlen in sich heget /
Ein Zünglein / so ein gifft vor tausend hertzen traget /
Zwo brüste / wo rubin durch alabaster bricht /
Ein hals / der schwanen=schnee weit weit zurücke sticht /
Zwey wangen / wo die pracht der Flora sich beweget /
Ein blick / der blitze führt und männer niederleget /

Zwey armen / derer krafft offt leuen hingericht /
Ein hertz / aus welchem nichts als mein verderben quillet /
Ein wort / so himmlisch ist / und mich verdammen kan /
Zwey hände / derer grimm mich in den bann gethan /
Und durch ein süsses gifft die seele selbst umhüllet /
Ein zierrath / wie es scheint / im paradieß gemacht /
Hat mich um meinen witz und meine freyheit bracht.

- (hofm)  

Schönheit (7)  Ich fügte noch hinzu, daß infolge ihrer anomalen Unterbringung auch die ästhetischen Qualitäten der Puppe verborgen blieben, daß Schönheit nicht strahle wo Licht nicht leuchte, daß nur die bewundernden Augen eines anderen Schönheit verliehen und daß im Finstern das Häßliche und das Erhabene zur selben Eigenschaft gerieten. Nie würde jemand Sonette oder Traktate schreiben, Statuen meißeln, Gemälde malen, Zeichnungen zeichnen oder Kompositionen komponieren, die jener einzigartigen, erlesenen, unwahrscheinlichen, nie dagewesenen Schönheit gewidmet wären, welche ganz sicher die ihre sei.

Nüchtern erwiderte die Intrapuppe, daß meine Vorstellung des Schönen von einem peremptorischen Klassizismus geprägt sei, daß man schon seit langem keinerlei Respekt mehr für die Harmonie der Teile hege, sondern im Gegenteil nicht ohne listigen Scharfsinn die Würde des Mißgebildeten und die Erlesenheit des Extravaganten, kurzum die Schönheit des Häßlichen suche, die wesentlich schwieriger zu finden sei als die scholastische Harmonie der Teile, das Prepon, die Kongruenz, und daß dies die günstigste Gelegenheit biete, um eine ästhetische Doktrin zu korrigieren, die meiner geheimen Tendenz zur Tücke der Form unausweichlich enorm schaden müßte, und daß sie auf eine so hohe pädagogische Aufgabe wie die, mich von der überladenen Harmonie einer blutlosen, langweiligen, verschimmelten und vergeblich gealterten Schönheit restlos abzubringen, um keinen Preis verzichten würde; im übrigen erachte sie es, zumal sie selbst seit langem dieser Schönheit des Zusammenhangslosen huldige, als höchstes Glück, in meinen Leib eingeschlossen zu sein, wo sie Gelegenheit habe, ihr per se hohes Alter zu zelebrieren, als Anadyomene meines Zwerchfells, heimliches Monstrum, durch verstümmelte Flügel schillernder Schmetterling, durch fehlende Blüten bezaubernde Blume, durch Farblosigkeit blendender polychromer Marmor.

Oh heimlicher Liebreiz der Finsternis! Viszerabler Friede der Nacht! Unantastbare Eleganz, gleichermaßen geschützt durch Ferne und Nähe - war sie doch nah und unsichtbar zugleich. Und aufgeregt begann sie, sich mit einem Kometenschweif, einer Sternwolke und in einer Höhle versteckten marmornen Wunderdingen zu vergleichen, ja sogar mit der Versteinerung der schönsten Frau der Welt, verborgen in der Tiefe eines jahrtausendealten Torfmoors - nie gesehen, für ewig unsichtbar und doch mit einem unergründlich tiefen Glanz behaftet, wie ihn vielleicht Engel und Dämonen schauen können, falls es sie gibt, aber nie der eilige Blick eines kurzlebigen Menschen. Ich kann nicht leugnen, daß diese Rede, und besonders der leidenschaftliche Exkurs über die Versteinerung der ›schönsten Frau der Welt‹ einen gewissen Eindruck in meinem Gemüt hinterließ, auch wenn ich ihrer Eloge auf das Entstellte und Extravagante - so sattsam extravagant und entstellt, wie sie es dargestellt hatte - zutiefst mißtraute. Aber eine letzte Verteidigung wollte ich noch wagen, ein Argument betreffend, das mir - auch wegen seiner edlen und unfaßbaren Abstraktion - schwer widerlegbar erschien. - Giorgio Manganelli, Aus der Hölle. Berlin 1986 (zuerst 1985)

Schönheit (8)  Für dieses Mal wollte ich nur mit dem Haß auf das Wunderbare, der bei manchen Menschen herrscht, abrechnen, und mit der Lächerlichkeit, der sie es preisgeben wollen. Sagen wir es geradeheraus: das Wunderbare ist immer schön, gleich, welches Wunderbare schön ist, es ist sogar nur das Wunderbare schön.  - André Breton, Zweites Manifest des Surrealismus (1930). In: A.B., Die Manifeste des Surrealismus. Reinbek bei Hamburg 1986 (re 434)

Schönheit (9)  Der Gesundheit zum Theil verwandt ist die Schönheit. Wenn gleich dieser subjektive Vorzug nicht eigentlich unmittelbar zu unserm Glücke beiträgt, sondern bloß mittelbar, durch den Eindruck auf Andere; so ist er doch von großer Wichtigkeit, auch im Manne. Schönheit ist ein offener Empfehlungsbrief, der die Herzen zum Voraus für uns gewinnt: daher gilt besonders von ihr der Homerische Vers:

Nicht zu verachten sind der Götter herrliche Gaben,
Die sie allein nur verleihen, die keiner erwirbt nach Belieben.

Ilias, III, 65.  - (schop)

Schönheit (10)

  ES wird der bleiche tod mit seiner kalten hand
Dir endlich mit der zeit umb deine brüste streichen /
Der liebliche corall der lippen wird verbleichen;
  Der schultern warmer schnee wird werden kalter sand /
  Der augen süsser blitz / die kräffte deiner hand /
Für welchen solches fällt / die werden zeitlich weichen /
Das haar / das itzund kan des goldes glantz erreichen /
  Tilgt endlich tag und jahr als ein gemeines band.
Der wohlgesetzte fuß / die lieblichen gebärden /
Die werden theils zu staub / theils nichts und nichtig werden /
  Denn opfert keiner mehr der gottheit deiner pracht.
Diß und noch mehr als diß muß endlich untergehen /
Dein hertze kan allein zu aller zeit bestehen /
  Dieweil es die natur aus diamant gemacht.

- (hofm)

Schönheit (11)  Der Satan bei Vigny «kann das Böse noch die Wohltaten nicht mehr fühlen. Er steht ohne Freude vor dem Unheil, das er getan». Dies definiert den Nihilismus und gestattet den Mord.

Der Mord wird in der Tat liebenswert werden. Man braucht bloß den Luzifer mittelalterlicher Bildermaler mit dem romantischen Satan zu vergleichen. Ein Jüngling, «jung, traurig und bezaubernd» (Vigny), tritt an die Stelle des gehörnten Tieres. «Schön, von einer Schönheit, welche die Erde nicht kennt» (Lermontow), einsam und mächtig, schmerzensreich und verachtungsvoll knechtet er mit Nachlässigkeit. Seine Entschuldigung jedoch ist der Schmerz. «Wer wagte den zu beneiden», sagt Miltons Satan, «den sein oberster Rang zu den stärksten Schmerzen ohne Ende verurteilt.» Soviel erlittenes Unrecht, so andauernde Schmerzen erlauben jeden Exzeß.  - Albert Camus, Der Mensch in der Revolte. Reinbek bei Hamburg  1969 (zuerst 1951)

Schönheit (12)  Ein Krieg ist aber im Rosengarten schöner als in der Tiefebene. Jeden Abend im Sommer ist das Alpenglühen, das sich nicht um den Krieg kümmert. Im Krieg erlebt man das Alpenglühen aber stärker als im Frieden, weil man nicht weiß, wie oft man es noch erlebt. Das ganze Firmament ist blutrot. Das paßt sehr gut zum Kriegshandwerk, wo es auch nicht immer fein hergeht. Die Italiener haben nämlich oft eine Offensive angekündigt, obwohl der Respekt vor den italienischen Soldaten nicht sehr groß war, weil sie auch Katzelmacher genannt wurden und sehr verlaust waren, indem sie schwarze Haare hatten und viel zu viele Kinder, so daß sie zu Hause die Not erlitten haben. Wurde jedoch ein Italiener erschossen, hat er dem Großvater aber auch leid getan, weil es sich bei einem Italiener fast immer um einen Familienvater handelt.   -  Alois Brandstetter, Überwindung der Blitzangst. München 1974 (dtv sr 27, zuerst 1971)

Schönheit (13)  Das einzig vollkommen Schöne, das ich gesehen habe, war in der Natur. Eine Schneealpe, schön gezeichnet, wie der Dent du Midi; eine Gruppe Tulpen vor dem Beau-Rivage am Genfer See; ein alter Olivenbaum bei Savona. Am häufigsten jedoch habe ich das vollkommen Schöne in der Pflanzenwelt gefunden. Ein persisches Alpenveilchen, eine blühende weiße Azalea haben mir die größte Schönheitslust gegeben, denn sie waren uninteressiert und weckten dunkle Erinnerungen an etwas, das ich zuvor gesehen habe und das noch schöner war.  - (blau)

Schönheit (14)  Lendengrübchen (Kreuzgrübchen) heißen zwei kleine Vertiefungen seitlich vom Kreuzbein, die dadurch zustande kommen, daß das Fett an diesen Stellen vollständig geschwunden ist und die Haut dementsprechend der knöchernen Unterlage fester anhaftet. Sie gelten als Schönheitszeichen des weiblichen Körpers und nach Stratz besonders dann, wenn ihr Abstand von einander mindestens 10 cm beträgt, sie gleichmäßig rund und nicht länglich aussehen und ihre Verbindung mit dem oberen Rande des Gesäßspaltes einen Winkel von 90° bildet. - (erot)

Schönheit (15)

Mediceische Venus

- Mediceische Venus, aus der Encyclopédie, nach: Stammen / Weber (Hg.): Wissenssicherung, Wissensordnung und Wissensverarbeitung. Das europäische Modell der Enzyklopädien. Berlin 2004

Schönheit (16)   Die Schönheit, pflegte Aristoteles zu sagen, sei eine bessere Empfehlung als jeder Brief. Andere schreiben das Wort in dieser Fassung dem Diogenes zu, während er selbst die Wohlgestalt für ein Geschenk Gottes erklärt habe. Sokrates erklärte sie angeblich für eine Gewaltherrschaft (Tyrannis) von kurzer Dauer, Platon für ein Vorrecht der Natur, Theophrast für einen schweigenden Betrug, Theokrit für einen elfenbeinernen Schaden, Karneades für ein Königtum ohne Leibwächter.  - (diol)

Schönheit (17)  Von der Capa zur Pike, von der Pike zum Mann, der sich in die Capa verwandelt, vom Mann zur Banderilla, von der Banderilla zum Degenstich, vom Degenstich zum Dolchstoß wird das mächtige Tier mehr und mehr hingerissen und ist bald nur noch ein Berg dampfenden Fleisches. Gäbe es nur diesen Mord, mit mehr oder weniger verführerischen Verzierungen beschönigt, dann hätte die Corrida nicht jene übermenschliche Schönheit, die auf der Tatsache beruht, daß zwischen dem Töter und seinem Stier (das Tier eingehüllt von der es lockenden Capa, der Mann eingehüllt vom Stier, der um ihn herumkreist) zugleich mit dem Kampf eine Vereinigung sich vollzieht - ebenso wie es in der Liebe und bei den kultischen Opferzeremonien der Fall ist, in denen es engen Kontakt mit dem Opfer gibt, Vermischung aller Offizianten und Mitwirkenden in diesem Tier, das ihr Botschafter sein wird bei den Mächten des Jenseits, und in den meisten Fällen auch Einverleibung seiner Substanz durch kultisches Verzehren seines toten Leibes.  - (leiris3)

Schönheit (18)  Unter Schönheit verstehe ich die Qualität eines Körpers, durch die er Liehe oder eine ähnliche Leidenschaft verursacht. - Edmund Burke 1757, nach David B. Morris, Geschichte des Schmerzes. Frankfurt am Main 1996

Täuschung Oberfläche Locken
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Pfau
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