Realität  Es gibt keine Prinzipien, sondern nur Ereignisse. Es gibt weder gut noch böse, sondern nur Umstände. Der große Mann verschreibt sich den Ereignissen und Umständen, um sie zu lenken. Gäbe es Prinzipien und festgeschriebene Gesetze, würden Nationen sie nicht wie ein Hemd wechseln — und man kann von keinem Menschen erwarten, daß er klüger ist als eine ganze Nation.  - HONORÉ DE BALZAC, 1799—1850 - (nach: macht)

Realität (2)  Entweder waren die verborgenen Eigenschaften, die das Verhalten der Elementarteilchen bestimmten, nichtlokal, das heißt, die Elementarteilchen konnten aus einer beliebigen Entfernung einen instantanen Einfluß aufeinander nehmen. Oder äber man mußte auf das Konzept verzichten, demzufolge die Elementarteilchen bei fehlender Beobachtung spezifische inhärente Eigenschaften besitzen: Und dann befand man sich wieder vor einer tiefen ontologischen Leere — es sei denn, man entschied sich für einen radikalen Positivismus und begnügte sich damit, den mathematischen Voraussageformalismus des Beobachtbaren zu entwickeln und verzichtete endgültig auf den Gedanken einer verborgenen Realität. Natürlich schlossen sich die meisten Forscher der zweiten Hypothese an. - Michel Houellebecq, Elementarteilchen. 1998

Realität (3)  oh könnte man sich doch nur wie ein echter haiku-jin zurückziehen von dieser welt seine gedichte schreiben im wald oder davor oder am sternübersäten fluß oder schöne tankas verfassen im alten stil wenn der ozon des noch unverdorbenen morgens die schleimhäute des inneren der nase mit andacht berührt seis drum grau wie blei die dämmerung ist das die hoffnung frage antwort über den wiesen wasser geschmolzener schnee noch zu kalt für die frösche gentlemen das ist von mir grade eben eingefallen die scheißrealität ist wieder mal eingebrochen durch meine vier fenster die ich bewohne der schleier war undicht die nacht war zu grell der mond pfiff zu schrill der traum kam zu jählings es roch zu sehr nach mai im april ich dachte vergil und meinte zu erwachen und matsuo basho lief um die belaubte ecke und wunk mir ein freundlich wort zu eins zwei drei vier fünf ich seh die nymph nackt wie der vater sie schuf und die mama sie zwischen ihren beinen auf gräsern erblickte damals als die terra noch jung war oder zumindest in den besten jahren   - H. C. Artmann, Nachrichten aus Nord und Süd. München 1981 (dtv 6317, zuerst 1978) 

Realität (4) Das Wort »Realität« ist aus dem lateinischen Wort res, die Sache, das Ding, abgeleitet. Ein Ding gilt als real, wenn es existiert. Doch was bedeutet die Tatsache, dass es ein Ding ist? Welchen Sinn hat die Behauptung, dass »es existiert«? Und allgemeiner, was ist Realität?

Angenommen, ich zweifelte an der Existenz von allem, was mich umgibt, welche Realität würde meinem allgemeinen Zweifel standhalten? Darauf gab René Descartes eine einfache Antwort: »Ich denke, also bin ich.« Meine erste Realität ist also insofern durch das »Ich« definiert, als ich meine eigene Existenz nicht widerspruchsfrei leugnen kann.

Wenn ich diese Fragestellung auf andere »Ichs« und die mich umgebende Welt ausdehne, gerate ich jedoch wieder in Schwierigkeiten: Ist diese Welt real? Wie kann ich mir sicher sein, dass nicht ein »boshafter Geist« sie mir als Traum eingibt? Wie kann ich beweisen, dass die Außenwelt etwas anderes ist als eine Illusion meiner Sinne?

Seit dem 17. Jahrhundert stützt sich das wissenschaftliche Vorgehen auf ein grundlegendes, aber unbeweisbares Postulat: Die reale Welt existiert und besteht aus Dingen, die nicht illusorisch sind und Gegenstand unserer Erkenntnis sein können. Nach welchen Kriterien kann ich nun zwischen Realität und Imaginärem unterscheiden?

Zunächst kann man alles als real ansehen, dessen Existenz durch mehrere Beobachter bestätigt wird. Dieses äußerst bescheidene Kriterium der Realität bezeichnet man als Intersubjektivität. Und das beobachtete »Etwas«, bei dem es sich um einen Gegenstand oder ein Ereignis handeln kann, nennt man ein PHÄNOMEN. Brennendes Feuer oder Sonnenschein sind Phänomene. Die Welt der Phänomene, die Welt der wahrnehmbaren Dinge ist eine reale Welt, doch die Realität umfasst noch mehr. Zum einen ist sie um Phänomene zu erweitern, die sich mit Beobachtungsinstrumenten erfassen lassen. Zum anderen liegt in der Beschränkung der Realität auf die Welt der Phänomene eine gewisse Schwäche: Denn demnach wären der ERDKERN und die uns abgewandte Seite des MONDES nicht real, was absurd ist. Wenn man die Welt der Phänomene genau betrachtet, so erkennt man schnell, dass viele in einem engen Zusammenhang zu »etwas« stehen, das existieren muss, auch wenn man es nicht wahrnimmt.

Die Welt der Phänomene erstreckt sich also auch auf nicht wahrgenommene Objekte, deren Existenz zwangsläufig ist, auf die ma also nicht verzichten kann. Daraus erwächst ein zweites Kriterium, nach dem sich Realität und »Fiktives« unterscheiden lässt. Als real können demnach alle Dinge gelten,  deren Vorhandensein sich unseren Sinnen oder unserem Verstand aufzwingt, beiden aber hartnäckigen Widerstand leistet.

Diese Definition weitet die Realität mit einem Schlag auf viele Objekte aus, die wesentlich komplexer sind als der Erdkern oder die Rückseite des Mondes. Das gilt zum Beispiel für mathematische Objekte, die meist keiner Wahrnehmung entsprechen, zu denen wir aber durch uns Denken unausweichlich gelangen. Hier handelt es sich also um Gegenstände, die uns einen ähnlichen Widerstand entgegensetz wie die Welt der Phänomene.

Die Realität gerät ihrerseits in Bedrängnis durch die Quantenphysik, die alle Begriffe bezüglich der »Dinge« in ihrem herkömmlichen Sinn auf den Kopf stellt und damit eine so radikale Änderung der Darstellung erzwingt, dass man den Begriff der Realität völlig überdenken muss.   - (thes)

Realität (5)  Ich bin eine Romanfigur. Sie täuschen sich allerdings, wenn Sie meinen, das könne für Sie Anlaß zur Selbstgefälligkeit und zu einem Gefühl ontologischer Überlegenheit sein. Auch Sie nämlich sind eine Romanfigur. Alle meine Leser sind das, außer einem, der, im genauen Sinne des Wortes, nicht Leser, sondern Autor ist.

Ich bin eine Romanfigur; das hier aber ist nichts Erdichtetes, ist um nichts mehr erdichtet als irgendein anderes Werk, das Sie je gelesen haben. Das hier ist kein modernistisches Werk, das verlegen bekennt, eine Erdichtung zu sein, und auch kein noch raffinierteres, das seinen fiktiven Charakter verleugnet. Wir alle kennen Werke jener Art und wissen, wie sie zu nehmen, wie sie in der Weise aufzufassen sind, daß nichts, was der Verfasser sagt - nichts, was der Ich-Erzähler, und sei's auch in einem Nachwort oder etwas als "Anmerkung des Verfassers" Betiteltem, verlautbart -, uns bereden kann, daß hier jemand ernsthaft, nicht-fiktiv in seiner eigenen ersten Person redet.

Um so gravierender ist, daß ich Ihnen mitteilen muß, daß zwar ebendieses Stück, das Sie hier lesen, ein nicht-fiktives Werk ist, wir selber aber nichtsdestoweniger Romanfiguren sind. Innerhalb dieser Romanwelt, die wir bevölkern, ist dieses Stück Literatur nicht-fiktiv, wenngleich es in einem weiteren Sinn, eingebettet, wie es ja ist, in eine erdichtete Welt, auch nur eine Erdichtung sein kann.

Stellen Sie sich unsere Welt als einen Roman vor, in dem Sie selber eine Rolle spielen. Gibt es da irgendeine Möglichkeit, sich ein Bild von unserem Verfasser zu machen? Vielleicht. Falls dies ein Werk ist, in dem der Verfasser sich zum Ausdruck bringt, können wir Aspekte von ihm erschließen, wobei festzuhalten ist, daß jeder unserer Rückschlüsse von ihm geschrieben ist. Und wenn er schreibt, daß uns ein bestimmter Rückschluß einleuchtet oder richtig vorkommt - wer sind wir, daß wir mit ihm darüber zu rechten vermöchten? - Robert Nozick, nach: Einsicht ins Ich. Fantasien und Reflexionen über Selbst und Seele.  Hg. Douglas R. Hofstadter und Daniel C. Dennett.  München 1992

Realität (6)  Was die Realität betrifft, so ist sicher, daß Raymond Roussel — der sich indes bewußt war, daß ihm mit seinem großen Vermögen so etwas wie das große Los zugefallen war — von ihr nichts Gutes erwartete. Körperlicher Schmerz quälte ihn, und ich weiß von meiner Mutter, daß Roussel sie eines Tages lange über die Qualen des Gebärens befragte und darüber staunte, daß sie mehrmals rückfällig geworden war, denn sie sagte ihm, es sei etwas sehr Schmerzhaftes: in Anbetracht der damaligen Zeit und der Zurückhaltung, die Roussel eigen war, mußte ihm die Frage sehr am Herzen liegen, daß er glaubte, mit einer verhältnismäßig noch jungen Frau, die kaum gewohnt war, über solche Dinge zu sprechen, so sich unterhalten zu können. Charlotte Dufrène, seine vertrauteste Freundin, der das posthume Werk »Wie ich einige meiner Bücher geschrieben habe« gewidmet ist, hat mir außerdem berichtet, daß er sie gebeten habe, ihm gegenüber nie von der Angst zu sprechen, die sie vor dem Zahnarzt hatte (und ebenso wenig von ihrer Angst vor Schlangen), denn er fürchtete, sie könnte ihre Ängste durch Ansteckung auf ihn übertragen. Andererseits versichert mir Charlotte Dufrène, daß er den Anblick von Tränen nicht ertrug. - Michel Leiris, Konzeption und Realität bei Raymond Roussel. In: R.R. Eine Dokumentation. Hg. Hanns Grössel. München 1977

Realität (7) »Gottes Segen über dich, weißer Ritter! Aber sage uns doch, wer bist du und weshalb öffnest du nicht dein Visier?«

»Mein Name ist das Ziel meiner Reise«, antwortete Agilulf und suchte das Weite.

In der Stadt hielten ihn manche für einen Erzengel, andere für eine Seele aus dem Fegefeuer.

»Das Pferd lief so leicht«, bemerkte einer, »als hätte niemand im Sattel gesessen.«

Dort, wo der Wald endete, lief eine andere Straße, die gleichfalls zur Stadt führte. Auf ihr war Bradamante unterwegs. Sie erkundigte sich bei den Leuten der Stadt: »Ich suche einen Ritter in einer weißen Rüstung. Ich bin sicher, daß er hier ist!«

»Nein, er ist nicht da.«

»Wenn er nicht da ist, so ist er es bestimmt.«

»Dann such ihn doch da, wo er ist. Von hier machte er sich auf und davon.«

»Ihr habt ihn wahrhaftig gesehen? Eine weiße Rüstung, die aussieht, als stecke darin ein Mensch?«

»Und wer sollte denn sonst darin stecken?«

»Einer, der mehr ist als jeder andere Mensch!«

»Mir kommt das alles vor wie Teufelswerk«, sagte ein Greis, »auch bei dir, Ritter mit der so lieblichen Stimme!« Bradamante sprengte davon.

Nach einer Weile war es Rambald, der auf dem Marktplatz sein Pferd anhielt.

»Habt ihr einen Ritter vorbeikommen sehen?«

»Welchen denn? Zwei sind schon durchgeritten, und du bist der dritte.«

»Den, der hinter dem anderen her war.«

»Stimmt es, daß der eine kein Mensch ist?«

»Der zweite ist eine Frau.«

»Und der erste?«

»Nichts.«

»Und du?«

»Ich? Ich bin ein Mann.«

»Gott sei Dank.« - Italo Calvino, Der Ritter, den es nicht gab. München Wien 1985 (zuerst 1959)

Realität (8)  Wie sorgenvoll, mühsam und bedrohlich ist doch die Realität; und um wieviel besser, was außerhalb steht! Ich habe wirklich den größten Widerwillen vor ihr und mit ihr; ich meine das nicht nur im Hinblick auf die kleinen und armseligen Dinge, aus denen sie größtenteils besteht, sondern die Realität als Dimension. Solange man auf dem Gebiet der Phantasie oder des Möglichen bleibt, geht, ging zumindest alles gut; doch schon wenn du von dieser Angelegenheit sprichst und siehst, wie diese Beziehung zu Ginevra ein konkretes Aussehen gewinnt und eine Entscheidung fordert, überkommt dich größtes Unbehagen, und du weißt nicht mehr, wie du dich bewegen, geschweige denn, was du denken sollst. Verdammt, was hat dieses bleischwere Zeug mit meinem Leben in der Dämmerung zu tun! Sogar mein materielles Lebensempfinden ist hinfällig. - Tommaso Landolfi, La biere du pecheur. Das Bier des Fischers oder Die Bahre des Sünders. Reinbek bei Hamburg 1994 (zuerst 1953)

Realität (9)   Die imaginären Personen erschrecken mich, verfolgen mich - oder besser gesagt, ich stecke in ihrer Haut. Als ich die Vergiftung von Madame Bovary beschrieben habe, hatte ich den Geschmack des Arseniks so deutlich im Mund und war ich selbst so davon vergiftet, daß ich nacheinander zwei Magenverstimmungen bekommen habe - zwei tatsächliche Störungen, denn ich habe mein ganzes Abendessen gebrochen. - (flb)

Realität (10)  Heraklit bezeichnete das Werden, also das Dynamische, als einzig wahre Realität, während Parmenides das unberührte Sein aus dem Geschehen heraus destillierte und zur Substanz erhob.

Bei Heraklit handelt es sich um einen idealisierten Dynamismus, eine Idealisierung des bewegten Geschehens. Damit verurteilte er die relativ stabilen Zusammenhänge, z. B. die Gegenstände, zu Fiktionen oder leeren Täuschungen. Nun war (die) konkrete Eigenschaft des Wirklichen, die der heraklitischen Formel nicht angepaßt werden konnte, restlos entwertet. Wir beobachten bei Heraklit eine Art von animistischem Archaismus.

Parmenides hingegen billigte nur der stabilen Idee, dem unbewegt zeitlosen Sein, den Charakter wahrer Realität zu. Dieser Philosoph erkämpfte der Idee die Machtstellung, welche ehemals die alten Götter besaßen. Auch er war gezwungen, komplexe Seinsqualitäten zugunsten seiner Idee fixe oder Ideologie zu verleugnen oder auszuschalten. In beiden Fällen suchten dichtende Theoretiker mythische, überalterte Positionen auf.  - Carl Einstein, Die Fabrikation der Fiktionen. (Eine Verteidigung des Wirklichen) Reinbek bei Hamburg 1973 (dnb 17)

Realität (11)

Die Realitäten

FABEL

Es war einmal eine Realität
Mit ihren Schafen aus echter Wolle
Kommt des Wegs der Königssohn
Die Schafe blöken Wie schön ist doch
Die Re die Re die Realität

Es war einmal in tiefer Nacht
Eine Realität die konnte nicht schlafen
Da nahm ihre Patin die Fee
Sie tatsächlich bei der Hand
Die Re die Re die Realität

Es war einmal auf seinem Thron
Ein alter König der langweilte sich
Sein Mantel am Abend entglitt ihm
Da gab man ihm zur Königin
Die Re die Re die Realität

KODA :

Ität ität die Rea
Ität ität die Realität
Die Rea die Rea
Tat tat Die Rea
Li
Tat Die Realität
Es war einmal DIE REALITÄT

- (ara)

Realität (12)  Es also erforderlich, daß in jeder bei der Krankenpflege verbrachten Stunde zusammen mit seiner Achtung für die Patienten auch sein Abscheu vor der lehrbuchhaften Haltung ihnen gegenüber, nämlich vor dem selbstgefälligen, wissenschaftlichen Conceptualismus zunähme, demzufolge der Kontakt mit der äußeren Realität der Index für das geistige Wohlbefinden war. Sie nahmen in jeder Stunde zu.

Die Natur der äußeren Realität blieb dunkel. Die Männer, Frauen und Kinder der Wissenschaft schienen ebenso viele Methoden zu haben, vor ihren Tatsachen niederzu-knien, wie jedes beliebige Illuminatencorps. Die Definition der äußeren Realität, oder kurz der Realität, änderte sich je nach der Sensibilität dessen, der sie zu definieren wagte. Den Kontakt mit ihr, und sei es auch nur der stumpfsinnige Kontakt des Laien, schienen alle einmütig für ein seltenes Vorrecht zu halten.

Infolgedessen wurden die Patienten als von der Realität, von den elementaren Wohltaten der Laienrealität als «abgeschnitten» beschrieben, wenn nicht ganz und gar wie bei den schwereren Fällen, so doch in gewissen wesentlichen Beziehungen. Es war der Zweck der Behandlung, den Ab-grund zu überbrücken, den Patienten von seinem eigenen, verderblichen, kleinen Misthaufen in die glorreiche Welt diskreter Partikel zu versetzen, wo er wieder das unschätzbare Vorrecht haben würde, sich zu wundern, zu lieben, zu hassen, zu begehren, sich in vernünftig ausgeglichener Weise zu freuen und zu beklagen und sich in Gesellschaft anderer, die in derselben mißlichen Lage wären, darüber hinwegzutrösten.

Dies alles wirkte recht empörend auf Murphy, dessen Erfahrung als physisches und vernunftbegabtes Wesen ihn zwang, ein Heiligtum zu nennen, was die Psychiater Exil nannten, und die Patienten nicht als von einem wohltätigen System Verbannte, sondern als einem kolossalen Fiasko Entronnene anzusehen. Wenn sein Geist eine korrekte Registrierkasse, ein unermüdlicher Mechanismus zürn Summieren des Kleingelds der Alltäglichkeiten gewesen wäre, so hätte er ihre Ausschaltung zweifellos als einen Mangel empfunden. Da dem aber nicht so war, da sein Geist nicht wie ein Instrument, sondern wie ein Ort funktionierte, von dessen einzigen Freuden ihn gerade jene Alltäglichkeiten abhielten, war es da nicht mehr als natürlich, daß er ihre Ausschaltung wie eine Befreiung von Fesseln begrüßte?  - (mur)

Realität (13)  Reality is that which, when you stop believing in it, doesn’t go away. - Philip K. Dick

Einbildungskraft Welt
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