Finnen  VAINAMOINEN:  Volksherogott des Kalevala und Tausenden der epic Gedichte und der Geschichten. Sie gehen auf und auf... und auf... und alle in finnischem. Verbinden Sie die Punkte.

Der Sohn von ILMATAR , verbrachte er 730 Jahre in ihrer Gebärmutter und wurde, also bohrte die zu tragende Aufwartung, der er Angelegenheiten in seine eigenen Hände nahm und aus kroch.

Er entdeckte Feuer im Bauch eines Fisches, der im Bauch eines Fisches war, der im Bauch eines Fisches war und folglich das Dreikurs-Fischabendessen der Welt erste verursachte.

Er erfand auch a vage Harfe-wie Musikinstrument mit den Knochen eines gigantischen Spiesses und des Haares von einem Erst (wer vermutlich gleichmäßig gigantisch war). Dieses wurde ein kantele genannt und so populäres prüfte, daß es jetzt das nationale Instrument von Finnland ist.

Sein kantele kam in sehr handliches zu den magischen Zwecken, da VAINAMOINEN ein reales whizz am Singen buchstabiert war. Sein musikalischer Duel mit JOUKAHAINEN war vermutlich der Vorläufer des Eurovisionsongwettbewerbs. Er gewann den Duel, aber verlor den Preis wie AINO, die junge Dame, die betroffen wurde, ertrunken.

Das war immer VAINAMOINEN- ' s-Problem. Er war ein Damemann, aber hatte schreckliche Mühe, die Damen zu erhalten. Sein Versuch, die sehr attraktive Tochter von Eissorceress LOUHI zu heiraten war ein Unfall. Er ging zur ganzer Mühe des Darstellens sie mit der speziell-gebildeten magischen SAMPO- Maschine als Hochzeitsgeschenk, aber seine mögliche Schwiegermutter war so kalt, wie ein icicle und die Verbindung am definitivsten aus waren. - Godchecker, übs. von Google

Finnen (2) STEENSTRUPS THEORIE lieferte den Schlüssel, mit dem die Helminthologie nun auch dem ungelösten Rätsel der Blasenwürmer zu Leibe rückte, die bereits Aristoteles als lebende, in Zysten eingeschlossene Würmer in der Schweinezunge beschrieben hatte. Diese Finnen oder Quesen, die im Rind, im Hund, im Schaf und auch im Menschen gefunden werden, waren bisher als eigenständige Tiergattungen oder — da unter dem Mikroskop ihre Ähnlichkeit mit verschiedenen Arten von Bandwürmern unübersehbar war — als verirrte und daher deformierte Bandwürmer angesehen worden. Der Mann, der sich ihrer mit einem selbst für Helminthologen ungewöhnlichen Eifer annahm, hieß Friedrich Küchenmeister, ein höchst ehrgeiziger praktischer Arzt in Dresden, nebenbei ein glühender Vorkämpfer der Feuerbestattung.

Küchenmeister erkannte Blasenwürmer als Vorstufen des Bandwurms und geriet auf den Gedanken, die nur scheinbar verirrten Tiere könnten, zusammen mit ihrem Wirt von einem Räuber verspeist, in diesem zu geschlechtsreifen Tieren heranwachsen. 1851 verfutterte er vierzig in Kaninchenfleisch gefundene Finnen an gefangene Füchse.

Das Resultat: fünfunddreißig Bandwürmer. Dann nahm er Finnen, die er in Mäusen fand, und verfutterte sie an Katzen, wieder mit dem besten Erfolg. Sein Aufsatz Über die Metamorphose der Finnen in Bandwürmer in der Prager Vierteljahresschrift 1852 war eine Sensation. Die Geschichte der Helminthologie hat kein zweites Ereignis aufzuweisen, das derartiges Aufsehen erregt hätte. Die Tatsache, daß die Blasenwürmer, die so lange Zeit als ein unerschütterliches Bollwerk der Urzeugung gegolten hatten, wirklich die unreifen Jugendzustände von Bandwürmern (Cestoden) darstellten, erstaunte die Fachwelt, und der grauenerregende experimentelle Nachweis durch Fütterung elektrisierte das allgemeine Publikum.

1853 verfütterte Küchenmeister die Finnen eines an der Drehkrankheit leidenden Schafes an einen Hund und die Bandwurmsegmente, die dieser dann nach einigen Wochen ausschied, wieder an ein gesundes Schaf, das nach sechzehn Tagen prompt erkrankte. Küchenmeister ließ es schlachten und fand bei der Sektion im Hirn ebensolche Finnen, wie er sie zu Beginn des Experiments dem ersten Schaf entnommen hatte. - (para)

Finnen (3) Ich erfuhr, daß er Finnen für große Zauberer hielt, die ganz besondere Macht über Wind und Wetter haben. Ich versuchte ihm das auszureden.  Er hatte aber die besten Argumente zur Hand — seine Erfahrungen. Er war mit einem Schiff nach den Sandwichinseln gewesen, dessen Segelmacher ein Finne war. Dieser Mann konnte alles tun, was er wollte. In seiner Koje hatte er eine Flasche, die immer halb voll Rum war, obwohl er sich fast täglich daraus betrank. Der Koch hatte ihn stundenlang beobachtet, wie er mit der Flasche redete, die vor ihm auf dem Tische stand. Derselbe Mann durchschnitt sich eines Tages in seiner Koje die Kehle. Jeder an Bord war überzeugt, daß er vom Teufel besessen war. Er hatte auch von Schiffen gehört, die bei Gegenwind den Finnischen Meerbusen hinaufkreuzen mußten, und achteraus ein Schiff in Sicht kommen sahen, das sie aufholte und an ihnen mit dem günstigsten Wind und Leesegeln auf beiden Seiten vorbeilief. Es war — ein Finne. „Ja, ja", sagte der Koch. „Ich habe soviel von den Leuten gehört und gesehen, daß ich sie nicht an Bord haben möchte. Wenn sie ihren Willen nicht durchsetzen können, dann holen sie den Teufel zu Hilfe." Als ich immer noch zweifelte, holte er John, den ältesten Seemann an Bord, als Zeugen. John war unzweifelhaft der Aelteste an Bord, aber gleichzeitig auch der Unwissendste. Als der Koch ihm auseinandersetzte, um was es sich handelte, stimmte er ihm gleich zu und konnte sofort ein beweiskräftiges Erlebnis erzählen. John war selbst auf einem Schiff gewesen, auf dem sie vierzehn Tage nichts als Gegenwind hatten. Der Kapitän fand schließlich heraus, daß einer der Matrosen, mit dem er einige Tage vorher einen Streit gehabt hatte, ein Finne war. Sofort befahl er dem Mann, den Gegenwind zu stoppen, oder er würde ihn in die unterste Vcrpiek einsperren. Da der Finne nicht nachgab, ließ er ihn einschließen und hungern. Ein und einen halben Tag hielt der Finne aus, dann machte ihn der Hunger mürbe. Er tat irgend etwas, was den Wind herumdrehte und er wurde freigelassen. „Was sagst du nun?" fragte der schwarze Koch triumphierend. Ich sagte ihm, daß ich die Wahrheit der Erzählung nicht bezweifle, daß ich es aber seltsam gefunden hätte, wenn der Wind nach vierzehn Tagen nicht endlich herumgegangen wäre, ob Finne oder kein Finne. - Richard Henry Dana, Zwei Jahre vor'm Mast. Vom Sklavenleben auf den alten Segelschiffen. Nördlingen 1987 (Greno, zuerst 1840)

Finne (4) Anfang Juli wurde ich verlegt.
Einen alten Mann fand ich vor. Der sah aus wie Sigismund Rüstig.

Zu Hause habe' er sich einen Geheimgang mit Waffen und Lebensmitteln angelegt, sagte er und zog die Hose hoch; im Stiefelschaft stets eine Sieben-Komma-Fünf. Erdaufschüttungen bis unters Dach, Schießscharten, Ausschlupf in Richtung Wald.
Plötzlich nahm er mich beim Arm und flüsterte: Seine Zahl seii die Dreizehn. In den Glühfäden der Birne, in den Schmutzflecken des Strohsacks — überall sehe er die Dreizehn. Das müßte doch eigentlich Glück bringen, was? Ich sollte mal selbst sagen...

Dann lief er, undeutlich vor sich hin singend und Hände reibend, auf und ab, als ob er sich über irgend etwas freute.

Er sei in Finnland geboren und habe sich dummerweise naturalisieren lassen. Aus Begeisterung. Ob ich das verstünde? Und nun sitze er hier ...

Aber noch einmal kriegten sie ihn nicht, das sollte ich ihm man glauben.

Schon bei den Nazis hatte er gesessen. Er und andere Gefangene hätten in Berlin mit Ketten gefesselt durch die Straßen gehen müssen.

Damit die Richtung auch stimmte, korrigierten sich die Polizisten gegenseitig: »Geh du mal 'n bißchen weiter links!« Die Bevölkerung habe gelacht: Hähä!

Weshalb er sitze, fragte ich. »Ach was«, antwortete er, »das ist doch alles egal.« Wenn ich auf dem Kübel gewesen war, ging er hinterher nachkucken. Unbedingt wollte er wissen, ob ich bei der Vernehmung geschlagen worden sei.

Nach dem Essen erbrach er die Suppe wieder und wieder in den Mund, ein menschlicher Wiederkäuer. Die Zelle roch säuerlich. - Walter Kempowski, Im Block. Frankfurt am Main 1972 (zuerst 1969)

Menschengruppen (physisch)
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