enken  Am Ende wäre Denken dies: ganz intensiv, ganz aus der Nähe, beinahe sich in ihr verlierend, die Dummheit betrachten; der Überdruß, die Unbeweglichkeit, eine große Müdigkeit, eine gezielte Stummheit, die Trägheit bilden die Kehrseite des Denkens - oder vielmehr seine Begleitung, seine tägliche undankbare Beschäftigung, die es vorbereitet und die von ihm aufgelöst wird. - M. Foucault, nach: Botho Strauß, Paare, Passanten. München 1984 (dtv 10250, zuerst 1981)

Denken (2) SURREALISMUS, Subst., m. — Reiner psychischer Automatismus, durch den man mündlich oder schriftlich oder auf jede andere Weise den wirklichen Ablauf des Denkens auszudrücken sucht. Denk-Diktat ohne jede Kontrolle durch die Vernunft, jenseits jeder ästhetischen oder ethischen Überlegung.

ENZYKLOPÄDIE. Philosophie. Der Surrealismus beruht auf dem Glauben an die höhere Wirklichkeit gewisser, bis dahin vernachlässigter Assoziationsformen, an die Allmacht des Traumes, an das zweckfreie Spiel des Denkens. Er zielt auf die endgültige Zerstörung aller anderen psychischen Mechanismen und will sich zur Lösung der hauptsächlichen Lebensprobleme an ihre Stelle setzen. - André Breton, Erstes Manifest des Surrealismus (1924)

Denken (3) Das Denken ist ein Werkzeug für alle Dinge und befaßt sich mit allem. Darum verwende ich auch zu den Versuchen, die ich hier damit anstelle, jeden beliebigen Anlaß. Wenn es ein Gegenstand ist, von dem ich nichts verstehe, so erprobe ich es erst recht daran und prüfe behutsam von weither die Furt, und wenn ich sie dann für mein Maß zu tief finde, halte ich mich aus Ufer: und diese Erkenntnis, daß ich sie nicht zu durchwaten vermag, ist schon ein Merkmal der Wirkungen des Denkens, und zwar von jenen, deren es sich am meisten rühmt. Zuweilen versuche ich an einem nichtigen und leeren Gegenstand aus, ob es etwas daran zu finden wisse, um ihm Wesen zu geben und ihn zu halten und zu stützen. Zuweilen führe ich es auf einen erhabenen und vielbegangenen, an dem es nichts mehr selbst zu entdecken vermöchte, da der Weg so ausgetreten ist, daß es nur noch auf den Spuren anderer gehen kann. Hier ergötzt es sich damit, sich den Zugang auszusuchen, der ihm der beste scheint, und unter tausend Fußpfaden zu entscheiden, daß dieser hier oder jener dort der bestgewählte sei.

Ich nehme den ersten besten Stoff, den der Zufall mir zuwirft. Sie sind mir alle gleich viel wert. Und ich setze mir niemals vor, sie zur Ganze abzuhandeln. Denn ich sehe von nichts das Ganze: noch sehen es jene, die es uns zu zeigen versprechen. Von hundert Gliedern und Gesichtern, die jedes Ding hat, nehme ich eins, zuweilen nur, um es zu betasten, zuweilen, um es zu ritzen, und manchmal, um es bis auf die Knochen zu quetschen. Ich stoße hinein, nicht so breit, sondern so tief ich nur kann.

Und ich liebe es meist, es von einer ungewohnten Seite zu ergreifen. Ich lieBe mich darauf ein, es von Grund auf zu behandeln, wenn ich mich weniger kennte. Da ich so hier ein Wort und dort ein anderes fallen lasse, von ihrem Kernstück abgerissene Pröbchen, brockenweise, ohne Absicht und ohne Versprechungen, bin ich nicht pflichtig, dafür gutzustehen noch auch mich selbst daran zu halten, ohne meine Meinung zu ändern, wenn es mir behagt, mich dem Zweifel und der Ungewißheit hinzugeben und meiner eigentlichsten Eigenart, der Unwissenheit. - (mon)

Denken (4) Der Inhalt ist von der üblichen verstandesgemäßen Aufnahme her nicht entscheidend. Er schwindet einem unter der Hand weg, er löst sich auf in eine Kette von Assoziationen, die jeweils wieder nur durch den letzten Ausgangspunkt zu dem Ganzen zusammengebunden sind. Der Unterschied zum schlußfolgernden Denken besteht eben darin, daß es auf den ersten Anschlag ankommt, und daß am Ende der Kette, auf diesen Anschlag bezogen, sich schließlich ein Zusammenhang aufhellt, den man sich in der Folge dieses Denkprozesses selbst erarbeitet hat, der voll neuen intensiven Lebens ist und den man als weiteren Anschlag einsetzen kann, um einer neuen Formulierung zu folgen und weiterzudenken. Das ursprüngliche Thema wechselt, es vertieft sich und kehrt auf das eigene assoziative Denken bezogen zurück mit einer völlig veränderten Perspektive. - Aus: Franz Jung, Erinnerung an einen Verschollenen. Ernst Fuhrmanns Lehre von den Zusammenhängen. In: Franz Jung, Schriften, Bd. 1, Salzhausen / Frankfurt am Main 1981

Denken (5)

-  Manfred Schmidt,  Nick Knatterton Gedenkausgabe, Oldenburg u. Hamburg 1971 (Stalling, zuerst 195*)

Denken (6) Wie schon vor Jahrtausenden wird etwas, das man Meditation genannt hat, das innere Gehen sein. Den inneren Gang muß man als die wesentliche Lebensfunktion bezeichnen. Alles äußere Tun ist unwichtig. Es kann den umgewandelten Bewegungen der Tiere entsprechen, es kann auch eine Kopie dessen sein, was der Mensch innen denkt, aber der Mensch muß erfahren, daß der innere Gang seine gesamte Entwicklung in ganz biologischer Hinsicht ausmacht.

Gewiß gibt es die niederste Stufe der Meditation immerwährend. Ein Mensch, der eine Erfindung machen will, muß meditieren. Er muß seine inneren Organe eine Weile jene Stellung einnehmen lassen, die er als Endeffekt einer Maschine wünscht, Der Mensch kann nicht, wie man meint, denken, sondern er kann nur eine Stellung in sich schaffen, und da die innere Organisation des Menschen alles enthält, auch jede nur erdenkbare Einzelheit einer Maschine, so muß er dieses organische Innere in die Stellung bringen, die seinem Problem entspricht. Wenn dieser Organismus ihm dann die fehlenden Teile instinktiv baut, so kann er aus diesem Geschehen die Konstruktion, die er braucht, ablesen. Aber oft braucht sein Organismus Jahrzehnte, um eine solche gesuchte Stellung voll einzunehmen, denn sein Organismus ist schwer zu bewegen. Die Lösung solcher Aufgaben bezeichnet man deshalb als niederes Nachdenken. - Ernst Fuhrmann, Was die Erde will. Eine Biosophie. München 1986 (Matthes & Seitz, debatte 9, zuerst 1930)

Denken (7) Man gewöhne sich alles Sprechendenken, Denken in Worten, ab, man vergesse die Sprache, und überlasse sich ganz sich selbst; so wird man reines Bewußtsein, reines Entstehen, haben, wenn man immerhin auch so in einen Zustand käme, über den man sich eben nicht wörtlich Rechenschaft zu geben wüßte, und welchen man auch den schwärmerischen nennen könnte. Er allein ist es, den man Ideenzufluß nennt, und diesen fasse man fest, ohne immer gleich nach Worten zu begehren. Liest man, so bilde man sich von jedem gegebenen Wort erst den Begriff, dann halte man ihn, vergesse das Wort, gehe weiter, und fahre so fort; auf diese Weise wird man den Verstand einer Sache am besten ins reine bringen, und allerdings gibt es Werke, die nur so gelesen werden dürfen. Aber nun denke man sich dieses Denken des Begriffes abermals, vergleiche das Denken beider Begriffe, und gebe acht auf ihre Differenz; sie wird sich dir von selbst ergeben, denn noch weißt du sie nicht, du kannst sie daher nicht wollen, du kannst sie nur innewerden, sie finden, dich so und so modifiziert finden. Hätte ich ein sprachloses System auf diese Art im Kopfe: gewiß, ich würde es nie verlieren. Auch würde sich auf diese Art das Ideal einer Sprache aufstellen, ja finden, lassen. - (rit)

Denken (8) Wozu denkt der Mensch? wozu ist es nütze? - Wozu berechnet er Dampfkessel und überläßt ihre Wandstärke nicht dem Zufall? Es ist doch nur Erfahrungstatsache, daß Kessel, die so berechnet wurden, nicht so oft explodieren! Aber so, wie er alles eher täte, als die Hand ins Feuer stecken, das ihn früher gebrannt hat, so wird er alles eher tun, als den Kessel nicht berechnen. — Da uns Ursachen aber nicht interessieren, - werden wir sagen: Die Menschen denken tatsächlich: sie gehen, z.B., auf diese Weise vor, wenn sie einen Dampfkessel bauen. - Kann nun ein so erzeugter Kessel nicht explodieren? O doch.  - (wit)

Denken (9)  Wenn man zu anhaltend über den nämlichen Gegenstand nachdenkt: Es gilt hier das nämliche Gesetz, was bei der Muskelbewegung stattfindet. Wenn man den Arm immer in derselben Richtung bewegt, so ist man in einer Viertelstunde müder, als wenn man zwei Stunden lang verschiedene Arten von Bewegung damit gemacht hätte. Ebenso mit den Geistesgeschäften. Es erschöpft nichts mehr, als das beständige Einerlei in dem Gegenstand und der Richtung der Denkkraft, und Boerhave erzählt von sich selbst, daß er, nachdem er einige Tage und Nächte immer über den nämlichen Gegenstand nachgedacht hatte, plötzlich in einen solchen Zustand von Ermattung und Abspannung verfallen wäre, daß er eine geraume Zeit in einem gefühllosen und totenähnlichen Zustand gelegen habe.  - (huf)

Denken (10) Ich scheue mich, in der Aufzählung der grundlegenden Schriften Fuhrmanns eine Inhaltsangabe zu präzisieren. Der Inhalt ist von der üblichen verstandesgemäßen Aufnahme her nicht entscheidend. Er schwindet einem unter der Hand weg, er löst sich auf in eine Kette von Assoziationen, die jeweils wieder nur durch den letzten Ausgangspunkt zu dem Ganzen zusammengebunden sind. Der Unterschied zum schlußfolgernden Denken besteht eben darin, daß es auf den ersten Anschlag ankommt, und daß am Ende der Kette, auf diesen Anschlag bezogen, sich schließlich ein Zusammenhang aufhellt, den man sich in der Folge dieses Denkprozesses selbst erarbeitet hat, der voll neuen intensiven Lebens ist und den man als weiteren Anschlag einsetzen kann, um einer neuen Formulierung zu folgen und weiterzudenken. Das ursprüngliche Thema wechselt, es vertieft sich und kehrt auf das eigene assoziative Denken bezogen zurück mit einer völlig veränderten Perspektive.  - Aus: Franz Jung, Erinnerung an einen Verschollenen. Ernst Fuhrmanns Lehre von den Zusammenhängen. In: Franz Jung, Schriften, Bd. 1, Salzhausen / Frankfurt am Main 1981

Denken (11)

Nun vernimm noch in Kürze, wodurch in Bewegung gesetzt wird
Unser Geist und woher der Gedanke zum Denken gebracht wird.
Erstlich behaupte ich dies: es bewegen sich Bilder der Dinge
Viele auf vielfache Art nach allen möglichen Seiten.
Zart ist ihr Wesen; drum bleiben sie leicht in der Luft aneinander
Bei der Begegnung hängen wie Spinnengewebe und Blattgold.
Sind ja doch solcherlei Bilder viel feiner in ihrem Gewebe,
Als was sonst uns die Blicke ergreift und das Auge kann reizen.
Denn durch die Maschen des Leibes gelangen uns solche ins Innre,
Wecken den duftigen Geist und reizen die Sinnesempfindung.
So erblicken wir denn Centauren und Glieder der Scylla,
Fratzen des Höllenhunds und Bilder von lange Entschlafnen,
Deren Gebein in der Todesnacht umschließet die Erde.
Überall schwärmen ja Bilder herum von allerlei Arten,
Die teils erst in den Lüften sich ganz selbständig entwickeln,
Teils auch irgendwie aus verschiedenen Dingen sich lösen,
Und aus deren Gestalten sich formt ein neues Gesamtbild.
Denn das Centaurenbild kann gewiß nicht vom Lebenden stammen,
Weil es ja nie in der Welt solch lebendes Wesen gegeben;
Doch wenn der Zufall eint die Bilder vom Roß und vom Menschen,
Hängen sie leicht aneinander, da, wie schon früher gesagt ward,
Sie gar feine Natur und zartes Gewebe besitzen.
Ebenso bilden sich auch noch sonst gleichartige Bilder.
Dringen nun diese beweglich mit äußerster Leichtigkeit weiter,
Kann, wie ich früher gezeigt, ein beliebiges einziges Bildchen
Auch schon durch einen Stoß, da es fein ist, den Geist uns erregen.
Denn auch dieser ist selbst gar wundersam zart und beweglich.

- (luk)

Denken (12)   Das komplizierteste Organ in der Natur von Menschen ist das Hirn. Es ist auffällig, daß menschliche Hirne überhaupt nicht in der Form der sog. Rationalität arbeiten. Weder arbeiten sie von ihrer Natur oder Einrichtung her logisch noch teleologisch (zielbezogen), noch theologisch (mythenbildend), noch machen sie die gewaltigen Pausen wirklich, die sie scheinbar machen, wenn sie diszipliniert oder nach Arbeitsanweisung funktionieren. Sie befinden sich vielmehr, gerade wenn sie nach den Kriterien eines unternehmerisch geführten Betriebs »nichts tun«, auf höchster Arbeitsstufe, während längerdauernder Zwang zum Nichtstun sie lähmt. Wenn einer »gar nichts denkt«, zeigt das Enzephalogramm »weißes Rauschen«, hohe Aktivität.  - Alexander Kluge, Die Patriotin. Texte/Bilder 1-6. Frankfurt am Main 1979

Denken (13)  (Sollte der simultane Denker und Beobachter - theils der thetische - theils der synthetische Denker und Beobachter seyn - i.e. der Naturmensch - und der gebildete Mensch. Der successive Denker ist der Gelehrte im gewissen Sinn - und der antithetische Denker und Beobachter. Thun zerfällt gleichsam in Denken und Beobachten - daher ist der Zustand des abwechselnden Denkens und Beobachtens der gelehrte Zustand. Ein Einfall ist ein synthetischer Gedanke. Was zugleich Gedanke und Beobachtung ist - ist ein kritischer im engern Sinn, genialischer Keim. Seine Entwicklung durch mehrere solche Keime. Der Naturmensch wird doppelt - ein Gelehrter und ein gemeiner Mann. (Theoretiker und Practiker im Gewöhnlichen Sinn.) Der Keim des gebildeten Menschen ist der genialische Keim - die genialische Konstitution. Die Bildung des Genies hat wieder drey Perioden - die thetische - Antithetische und Synthetische.

(A. der genialische Denker fängt mit Behauptungen an - rückt zur Polemik - gegen sich und andre - fort - und endigt mit einem System der Behauptungen.)

Der Naturmensch fängt mit unzusammenhängenden Thatsachen und Erfahrungen an - geht zu antithetischen Beziehungen und Erfahrungen fort - und endigt mit einer Theorie seiner Erfahrungen - gerade da, wo der genialische Denker anfängt - dessen Behauptungen nichts, als unzusammenhängende kritische Principien sind. Der genialische Denker behandelt die vorige Sfäre - daher 1. sammelt er Beobachtungen üb[er] den Naturmenschen - über den gemeinen Mann und Gelehrten - und über den systematisirenden Gelehrten - 2. bezieht er die Summe von Beobachtungen auf einander - antinomisirt sie  3. systematisirt sie. - Novalis, Das allgemeine Brouillon. München 1978 (zuerst 1798/99)

Denken (14)   All mein stilles Denken geschah mit Hilfe des Penis. Zunächst gab es da den Binominalsatz, eine Bezeichnung, die mir immer rätselhaft geblieben war: ich legte ihn unter das Vergrößerungsglas und studierte ihn von X bis Z. Da war Logos, was ich immer mit Atem gleichgesetzt hatte: ich fand, daß es im Gegenteil eine Art hysterischer Zirkulationsstockung war, eine Maschine, die, lange nachdem die Speicher gefüllt und die Juden aus Ägypten vertrieben waren, fortfuhr, Korn zu mahlen. Da war Bukephalos, für mich vielleicht das faszinierendste Wort meines ganzen Wortschatzes: ich ließ ihn, wann immer ich in der Klemme war, vorbeitraben, und mit ihm natürlich Alexander und sein gesamtes purpurgekleidetes Gefolge. Was für ein Pferd! Im Indischen Ozean gezeugt, und das letzte seiner Rasse, kannte es während des mesopotamtschen Abenteuers keine andere Stute als die Königin der Amazonen. Da war das schottische Gambit! Ein wunderlicher Ausdruck, der nichts mit Schach zu tun hatte. Er vergegenwärtigte sich mir immer in Gestalt eines Mannes auf Stelzen, Seite 2498 von Funk und Wagnalls Unabridged Dictionary. Ein Gambit war eine Art Sprung ins Dunkle mit mechanischen Beinen. Ein Sprung ohne Zweck - daher Gambit! Klar wie dicke Tinte und ganz einfach, wenn man es erst einmal begriffen hatte. Dann war da Andromeda und die gorgonische Medusa und Kastor und Pollux himmlischen Ursprungs, auf ewig in den ephemeren Sternstaub gebannte mythologische Zwillinge. Dann war da lucubration, ein ausgesprochen sexuelles Wort, das jedoch so zerebrale Bezüge hatte, daß mir unbehaglich zumute wurde. Immer ‹midnight lucubrations›, wobei mitternächtlich eine unheilvolle Bedeutung hatte. Und dann Arras. Jemand war einmal zu dieser oder jener Zeit ‹hinter dem Arras›, das heißt dem gewirkten Wandteppich aus Arras, erdolcht worden. Ich sah ein Altartuch aus Asbest, und in ihm war ein schrecklicher Riß, der vielleicht von Caesar selbst stammte.

Es war, wie gesagt, ein sehr stilles Denken, in dem die Menschen der frühen Steinzeit geschwelgt haben müssen. Die Dinge waren weder absurd noch zu klären. Es war ein Zusammensetzspiel, das man, wenn man seiner müde wurde, mit dem Fuß wegstoßen konnte. Alles konnte leicht beiseite geschoben werden, sogar der Himalaja. Es war ein Denken, das dem Mohammeds genau entgegengesetzt war. Es führte nirgendwohin und war daher genußreich.  - Henry Miller, Wendekreis des Steinbocks, Reinbek bei Hamburg  1972 (zuerst 1939)

Gedanken Morologie Träume

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Unterbegriffe

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VB
Morologe Forschung

Synonyme

Verschwinden