luten
Maigret beugte sich über die Leiche
am Boden. Nur die eine Gesichtshälfte war sichtbar. Soviel er sehen konnte,
war eine Kugel in die Kehle eingedrungen und hatte die Halsschlagader durchschlagen.
Auf dem Teppich war eine große Blutlache.
Nahour war klein und fett und trug einen kurzen braunen Schnurrbart.
Er hatte eine Stirnglatze,
und am Ringfinger der linken, sehr gepflegten Hand
steckte ein Trauring. Mit der rechten schien er vergeblich versucht zu
haben, das Blut aus der Halsschlagader zu stillen. - Georges Simenon,
Maigret und der Fall Nahour. München 1977 (Heyne Simenon-Kriminalromane
108, zuerst 1967)
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