Mr. Hackett kam bald zu dem Schluß, daß, wenn sie auf eine Straßenbahn warteten, sie schon eine ganze Weile warteten. Denn die Dame hielt den Herrn an den Ohren, und die Hand des Herrn lag auf dem Oberschenkel der Dame, und die Zunge der Dame war im Mund des Herrn. Sie waren es leid, auf die Straßenbahn zu warten, sagte Mr. Hackett, sie machen ein bißchen Bekanntschaft. Als die Dame dann ihre Zunge aus dem Mund des Herrn zog, steckte er seine in ihren. Wie sie ihm, so er ihr, sagte Mr. Hackett. Er ging einen Schritt vor, um sich zu überzeugen, daß die andere Hand des Herrn nicht müßig sei, und war empört, als er sie schlaff über die Rückenlehne der Bank hängen sah, mit einer dreiviertel aufgerauchten Zigarette zwischen den Fingern. Ich sehe nichts Unanständiges, sagte der Polizist. Wir kommen zu spät, sagte Mr. Hackett. Leider. Halten Sie mich zum Narren? sagte der Polizist. Mr. Hackett trat einen Schritt zurück, warf den Kopf so weit in den Nacken, daß die Haut am Hals zu reißen drohte, und sah schließlich in der Ferne das wütend über ihn gebeugte rotviolette Gesicht.
Herr Wachtmeister, rief er, Gott ist mein Zeuge, er hatte seine Hand darauf.
Gott ist ein Zeuge, der nicht unter Eid genommen werden kann. -
(
wat
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